Wo Tradition auf Handwerkskunst trifft

Wir sitzen im Urus Restaurant & Lounge, in einem Mailänder Viertel, in dem der Duft afrikanischer Küche durch die Straßen zieht und Menschen einen Ort suchen, der sich wie Zuhause anfühlt. Sanfte Musik erfüllt den Raum. Afrikanische Masken schmücken die Wände. Zwei Gläser stehen auf unserem Tisch. Paul Roger Tanonkou hat sich bereit erklärt, seine Geschichte mit uns zu teilen. Er erzählt sie mit derselben ruhigen Selbstverständlichkeit, die auch seine Arbeit prägt: ohne große Gesten, ohne den Wunsch, im Mittelpunkt zu stehen. Und doch wirft sein Weg durch die italienische Modewelt eine Frage auf, die weit über die Geschichte eines einzelnen Designers hinausgeht. Wie wurde aus einem Mann, der aus Kamerun nach Italien kam – ohne die Absicht, ein Modehaus zu gründen –, einer der ersten Kreativen, der afrikanisches Kulturerbe und italienische Handwerkskunst in einen gemeinsamen gestalterischen Dialog brachte? Die Antwort trägt einen Namen: ZENAM. Eine Vision, geboren zwischen Afrika und Mailand. Geformt in traditionellen Handwerksateliers, getragen von lokalen Gemeinschaften und sichtbar gemacht auf internationalen Laufstegen. Eine Geschichte, die zeigt, dass Traditionen aus unterschiedlichen Welten gemeinsam eine neue gestalterische Sprache entwickeln können.

Der Anfang

Schon lange bevor Paul Roger Tanonkou Designer wurde, war Kreativität ein selbstverständlicher Teil seines Lebens. Sein Vater arbeitete als Fotograf, seine Mutter führte ein Schneideratelier. Theater, Musik und später ein Studium der Informatik prägten seinen Weg ebenso wie die kreative Atmosphäre seines Elternhauses. „Ich habe Mode schon immer geliebt und hatte früh ein ausgeprägtes Gespür für Stil. Das verdanke ich meinen Eltern und dem kreativen Umfeld, in dem ich aufgewachsen bin. In Kamerun galt Mode jedoch als Domäne der Frauen. Niemals hätte ich gedacht, dass diese Leidenschaft eines Tages hier in Italien zu meinem Beruf werden würde.“ Vor mehr als zwanzig Jahren verließ Paul Roger seine Heimat Kamerun – zunächst Richtung Paris, später nach Mailand. Ein eigenes Modelabel zu gründen, gehörte damals nicht zu seinen Plänen. Doch während er die italienische Modemetropole beobachtete, ließ ihn eine Frage nicht mehr los:

Was fehlte Mailand?

„Die Qualität italienischer Handwerkskunst war außergewöhnlich. Was mir jedoch fehlte, war die stilistische Vielfalt, die ich zuvor in Paris erlebt hatte – besonders im Le Marais. Alle sprachen von Globalisierung, doch in der italienischen Mode konnte ich keine wirkliche Begegnung unterschiedlicher Kulturen erkennen.“ Was andere als Lücke wahrnahmen, erkannte Paul Roger als Chance. Während seiner Reisen nach Kamerun brachte er Kataloge von Max Mara und Alberta Ferretti mit – nicht, um sie zu kopieren, sondern um herauszufinden, wie sich italienische Eleganz mit den Farben, Stoffen und handwerklichen Traditionen seines Heimatlandes verbinden ließe.

Aus dieser Suche entstand seine erste Kollektion: eine Kollektion, in der afrikanisches Kulturerbe und zeitgenössisches Design eine gemeinsame gestalterische Sprache fanden. Zurück in Mailand war die Resonanz unmittelbar. Plötzlich wurde sichtbar, dass es innerhalb der italienischen Mode einen bislang unerschlossenen Raum gab – einen Raum, in dem Afrika nicht länger als exotische Inspiration diente, sondern als gleichwertiger kreativer Partner des Made in Italy-Gedankens. Aus dieser Erkenntnis entstand ZENAM.

Mit jeder weiteren Reise schrieb Paul Roger ein neues Kapitel dieser Geschichte. In Mali begegnete er der Dogon-Gemeinschaft und entdeckte dort die jahrhundertealte Kunst der Indigofärberei neu. Die Stoffe, deren tiefes Blau aus den Blättern der Indigofera tinctoria gewonnen wird, wurden später von afrikanischen Studierenden der IUAD – Accademia della Moda di Napoli zu zeitgenössischen Entwürfen verarbeitet. So entstand ein lebendiger Dialog zwischen afrikanischer Handwerkskunst und italienischer Modeausbildung. Kollektion für Kollektion gewann Tanonkous Arbeit an Anerkennung – nicht allein wegen ihrer ausdrucksstarken Farben und charakteristischen Muster, sondern vor allem aufgrund einer gestalterischen Vision, die unterschiedliche kulturelle Traditionen miteinander verbindet und dabei stets in der Exzellenz italienischer Handwerkskunst verwoben bleibt.

Der Wendepunkt

Paul Roger dreht sein Glas Bissap langsam zwischen den Händen. Für einen Moment senkt er den Blick, bevor er lächelnd wieder aufschaut. „Ich habe damals gar nicht richtig verstanden, was eigentlich geschah. Alle nannten mich Modedesigner, aber ich selbst habe mich nie so gesehen.“ Im Urus Restaurant & Lounge scheint die Zeit stillzustehen, während er sich an das Jahr 2007 erinnert – an jenen Moment, der alles verändern sollte. Damals trug Frank Gallucci, eine bekannte Persönlichkeit der italienischen Modeszene, während der Pitti Uomo eines von Paul Rogers Designs. „Ich hätte nie gedacht, dass meine Entwürfe eine solche Aufmerksamkeit bekommen würden.“ Die Bilder verbreiteten sich in kürzester Zeit in der Modewelt. Wenig später folgte ein Anruf, der seinem Weg eine völlig neue Richtung gab. „Faenza Stile kontaktierte mich. Sie waren auf der Suche nach aufstrebenden Designer und luden mich ein, ein Projekt vorzustellen. Ehrlich gesagt wusste ich gar nicht, was sie von mir erwarteten oder was ich überhaupt mitbringen sollte.“

Trotzdem machte er sich auf den Weg. „Der Warteraum war voller junger Designerinnen und Designer renommierter Modeschulen. Alle hatten Mappen und Portfolios dabei. Ich hatte nichts. Als man mich bat, über meine Arbeit zu sprechen, antwortete ich nur: ‚Sie waren es doch, die mich eingeladen haben.‘“ Er lacht. Bis zu diesem Zeitpunkt war Paul Roger nichts anderem als seiner Intuition gefolgt. An jenem Tag jedoch erhielt diese Intuition einen Namen. ZENAM.

ZENAM – Wenn eine Vision ihren Namen findet

Mit diesem Moment begann ein neues Kapitel. Paul Roger Tanonkous Vision hatte endlich Menschen gefunden, die bereit waren, an sie zu glauben. Faenza Stile unterstützte ihn dabei, aus einer Idee, die bislang nur in seiner Vorstellung existierte, eine Marke zu entwickeln. Das Unternehmen vertraute ihm die kreative Leitung sowie die gestalterische und strategische Entwicklung von ZENAM an. „Gemeinsam mit Faenza Stile habe ich meine ersten Prints entwickelt, das Logo entworfen, die Farbwelt definiert und die Philosophie der Marke formuliert.“

Die Emotion in seiner Stimme ist unüberhörbar. Schon der Name ZENAM erzählt seine eigene Geschichte. In der Sprache der Bamiléké bedeutet er „Sonnenstrahl“. Wie das Licht der Sonne drängt sich Tanonkous Vision nicht auf – sie entfaltet sich ganz selbstverständlich. Sie verbindet Kulturen, Menschen und Orte miteinander. Mode wird zu einer universellen Sprache, in der afrikanische Handwerkskunst und italienische Manufakturtradition zu einer neuen gestalterischen Einheit verschmelzen. Dann hält Paul Roger kurz inne und beginnt über das Logo zu sprechen. „Im Westen verbirgt eine Maske oft, wer man ist. In Afrika ist es genau umgekehrt. Dort offenbart sie dein wahres Selbst. Sie ist kein Objekt, hinter dem man sich versteckt, sondern ein Symbol der eigenen Identität.“ Diese Philosophie prägt auch ZENAM. Leise. Elegant. Niemals laut.

Die Marke sucht nicht nach Aufmerksamkeit – sie gewinnt sie durch ihre Authentizität. ZENAM ist weit mehr als ein Modelabel. Es ist eine internationale und interkulturelle Vision, die Menschen über Kontinente hinweg miteinander verbindet. Eine Vision, die auch den international renommierten Modekommentator Louis Pisano überzeugte, der bereits Entwürfe von Paul Roger Tanonkou getragen hat.

Vom Verlust zur Legacy

Das Gespräch wird ruhiger. Das Glas Bissap vor ihm ist noch immer fast unberührt. „2016 wurde meine ZENAM-Kollektion auf der Pitti Uomo präsentiert“, sagt Paul Roger und lächelt. „Von dem Nichts, aus dem ich kam, bis zur Pitti Uomo – das war ein unglaublicher Weg.“ Doch nicht der Laufsteg ist es, an den er sich als Erstes erinnert. „Der schönste Moment für jeden kreativen Menschen liegt nicht im Applaus. Er liegt auf dem Weg dorthin. In der Vorbereitung. In dem Augenblick, in dem aus einer Idee ein Stoff wird, aus einem Stoff ein Print und schließlich ein fertiges Kleidungsstück. Die Pitti Uomo war für mich nicht das Ziel – sie war die Belohnung für all die Arbeit, die ihr vorausging.“ Dann verändert sich sein Blick. „Oft habe ich darüber nachgedacht, alles aufzugeben. Diese Welt ist wunderschön – aber sie kann auch unglaublich hart sein.“ Der schwerste Einschnitt kam noch bevor ZENAM überhaupt geboren wurde. Kurz bevor er Faenza Stile kennenlernte, verlor Paul Roger seinen Bruder in Kanada. „Ich wollte nichts mehr machen. Gar nichts.“ Für einen Moment wird es still.

„Meine Familie und meine Freunde haben mich überzeugt weiterzumachen. Sie sagten mir, dass alles, was ich aufbaute, meinen Bruder stolz gemacht hätte.“ Damals gehörte Paul Roger Tanonkou zu den wenigen afrikanischen Kreativen, die in der italienischen Modebranche arbeiteten. Warum weitermachen? Für wen überhaupt? Nach zwei Saisons mit Faenza Stile begann eine Zusammenarbeit mit Gaia Trussardi. „Es war eine wunderbare Erfahrung. Ich erinnere mich mit großer Dankbarkeit an diese Zeit.“ In den folgenden Jahren wurden die Kollektionen von ZENAM in Showrooms in ganz Italien präsentiert – von der Via della Spiga in Mailand bis nach Taormina, auf Elba und Sardinien. Doch ihre stärkste Resonanz fand die Marke außerhalb Italiens. „Es gab viele Momente, in denen ich die Hoffnung verloren habe.“ Dann hält er inne. „Und dann wurde die Afro Fashion Association gegründet – dank Michelle Ngonmo. Sie kannte meine Arbeit schon seit vielen Jahren und hat nie aufgehört, an mich zu glauben und mich zu ermutigen.“

Mit der Gründung der Organisation begann ein neues Kapitel. Die Afro Fashion Association und eine internationale PR-Agentur wurden zu wichtigen Wegbegleitern auf dem weiteren Entwicklungsweg von ZENAM und trugen dazu bei, die Marke international sichtbarer zu machen. In einer Modewelt, die lange Zeit von einseitigen Perspektiven geprägt war, öffnete Tanonkous Arbeit einen anderen Blickwinkel: Afrika nicht als Inspiration am Rand, sondern als aktiver Gestalter einer globalen Zukunft der Mode. Sein Weg steht exemplarisch für eine Generation von Kreativen, die Grenzen zwischen Kontinenten, Disziplinen und Identitäten neu denken. Eine Generation, die nicht mehr fragt, ob sie Teil der internationalen Modewelt sein darf, sondern diese Welt aktiv mitgestaltet. Heute trägt ZENAM die Erinnerung an viele Geschichten in sich: an die Schneiderkunst seiner Mutter, die Bilder seines Vaters, die Farben Kameruns, die Handwerksgemeinschaften Afrikas und die Präzision italienischer Ateliers. Es ist eine Erinnerung daran, dass Mode niemals nur aus Stoffen besteht. Sie trägt Wissen. Sie bewahrt Herkunft. Sie erzählt von Menschen. Und manchmal entsteht aus einem einzigen Sonnenstrahl – einem ZENAM – eine Bewegung, die andere Wege sichtbar macht.

Die Hände hinter dem Erbe

Als das Gespräch auf Frauen kommt, lächelt Paul Roger. „Ich erinnere mich an das Atelier meiner Mutter. Ich habe es geliebt, ihr zu helfen und gemeinsam mit ihr nach neuen Designideen zu suchen. Ich verdanke ihr so viel.“ Vielleicht war genau diese kleine Werkstatt der Ort, an dem seine Vision von Mode ihren Anfang nahm. Für Paul Roger war ZENAM nie ein rein persönliches Projekt. Frauen standen von Beginn an im Zentrum dieser Geschichte. „In Afrika arbeiten Frauen oft härter als Männer. Sie tragen einen großen Teil zum Einkommen der Familie bei und übernehmen gleichzeitig die Verantwortung für die Fürsorge – und dennoch wird ihre Arbeit viel zu selten gesehen und anerkannt.“ In vielen Dörfern Afrikas lebt textile Handwerkskunst durch Geduld, gemeinsames Wissen und über Generationen weitergegebenes Erinnern. Genau deshalb sucht Paul Roger auf seinen Reisen – von Kamerun über Burkina Faso, Mali und Marokko – nicht nur nach außergewöhnlichen Stoffen. Er sucht vor allem die Menschen dahinter: die Frauen, die diese jahrhundertealten Traditionen bewahren und weitertragen. Durch ihre Hände gelangt weit mehr als Material nach Italien. Es kommen Geschichten, Wissen und handwerkliche Fähigkeiten, die in jeder ZENAM-Kollektion weiterleben.

Eleganz ohne Grenzen

Wer ist der Mensch, den Paul Roger vor Augen hat, wenn er eine Kollektion entwirft? Sein Blick wird lebendig. „Er ist intelligent und neugierig. Er liebt es zu reisen und unterschiedliche Kulturen kennenzulernen. Er ist offen.“ Dann fügt er hinzu: „Offenheit bedeutet nicht, seine eigenen Traditionen aufzugeben. Meine Marke verbindet afrikanisches Erbe, französische Einflüsse und meine persönliche Geschichte. Der Mensch, der ZENAM trägt, sollte all diese Facetten annehmen können – ohne Mauern zwischen ihnen zu errichten.“

Vielleicht ist es genau diese Haltung, die ZENAM besonders in Frankreich und Großbritannien Anerkennung finden ließ. Die Marke bleibt bewusst eine Nischenmarke – doch sie spricht einen internationalen Menschen an, der sich selbstverständlich zwischen verschiedenen Kulturen bewegt. Einen Menschen, der Vielfalt nicht als Widerspruch versteht, sondern als Bereicherung. Heute setzt sich diese Reise in Venedig fort: im Excelsior Beach Store an der Uferpromenade des Hotel Excelsior am Lido di Venezia, einem Ort, der während der Internationalen Filmfestspiele von Venedig zum Treffpunkt von Künstler, Schauspieler und Kreativen aus aller Welt wird. Hier begegnet ZENAM einem internationalen Publikum – in einer Umgebung, die die Philosophie der Marke auf besondere Weise widerspiegelt: Brücken zwischen Kulturen zu bauen – durch die universelle Sprache der Eleganz.

Eine Zukunft, gewebt über Kontinente hinweg

Als unser Gespräch zu Ende geht, wird eines deutlich: Paul Rogers Reise ist noch lange nicht abgeschlossen. Das jüngste Kapitel trägt den Titel „Une lettre du Burkina Faso“ – die Frühjahr/Sommer-2027-Herrenkollektion, die im Rahmen des offiziellen Kalenders der Camera Nazionale della Moda Italiana in der Fondazione Sozzani präsentiert wurde.

Einer der Höhepunkte der Kollektion ist „Les Carrés Sacrés“ – eine Capsule Collection aus vierzehn Seidentwill-Schals, die von Tanonkou selbst gestaltet und illustriert wurden. Inspiriert von afrikanischer Ikonografie, übersetzen die einzelnen Designs traditionelle Symbole in eine zeitgenössische visuelle Sprache. „Ich wünsche mir, dass diese Capsule zum Symbol der Botschaft von ZENAM wird. Ich möchte ihr gerne eine eigene Veranstaltung widmen – hoffentlich gemeinsam mit internationalen Einkäufer –, damit Menschen nicht nur die Schals entdecken, sondern auch die Geschichten, die sie in sich tragen.“ Denn genau darin liegt die Essenz von ZENAM. Die Marke wurde nicht einfach in Mailand geboren. Sie wird immer wieder neu geboren. „Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird. ZENAM ist ein Ökosystem, das sich gemeinsam mit der Modewelt weiterentwickelt – in Italien und international. Ich war einer der Pioniere, und daraus entsteht auch eine Verantwortung: weiterhin neue Märkte und neue Möglichkeiten zu erkunden – nicht nur für mich selbst, sondern auch für diejenigen, die nach mir kommen werden.“ Der Bissap ist inzwischen ausgetrunken. Am Boden des Glases liegen nur noch zwei Eiswürfel. Wir verlassen das Urus und treten zurück auf die Straßen Mailands.

Foto Credits: Donald Ngamene, Cristina Toso

Contributor: Alina Balijja

Alina Balijja ist eine italienisch-ugandische Strategin für visuelle Identität und Imageentwicklung, Autorin und Fashion Contributor mit Sitz in Mailand. Sie ist Autorin von Elegance and Dress Code for Dark-Skinned Women, einem Buch, das persönlichen Stil als Sprache von Selbstbewusstsein, Identität und kulturellem Ausdruck untersucht. In ihrer Arbeit erforscht sie die Schnittstelle zwischen Mode, Herkunft und Repräsentation – mit besonderem Fokus auf den Dialog zwischen afrikanischer Kreativität und italienischer Handwerkskunst. Als Gründerin von Black Charmy Lady betrachtet sie persönliche Erscheinung als eine Form nonverbaler Kommunikation und unterstützt Menschen dabei, Identität, Glaubwürdigkeit und Selbstbestimmung sichtbar auszudrücken – noch bevor ein einziges Wort gesprochen wurde.

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